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Mario Himsl: Nach einem Seuchenjahr endlich richtig Zeit für die Talente |
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Geschrieben von: Heimatsport.de
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Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 15:48 Uhr |
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Von Niederbayern hinaus in die Fußball-Welt: Mario Himsl (39) aus Otterskirchen traininert nach einem „Horror-Jahr“ bei Arminia Bielefeld jetzt die U19 bei Greuther Fürth und ist dort auch sportlicher Leiter des Jugendleistungszentrums.
Herr Himsl, Sie waren Co-Trainer bei Arminia Bielefeld und sind nun Jugendtrainer in Fürth. Ein Abstieg?
Mario Himsl: Auf keinen Fall. Ich fühle mich in Fürth total wohl. Ich bin als Trainer für die U19 verantwortlich und außerdem sportlicher Leiter des Jugendleistungszentrums. Ich gebe also vor, wie wir bei der Spvgg fußballerisch ausbilden wollen.
Was ist denn der Hauptunterschied zu Ihrer Arbeit in Bielefeld?
Himsl: Zeit. Man hat einfach mehr Zeit, Dinge in Ruhe zu entwickeln, auch mal Sachen auszuprobieren. Man kann in der Jugendarbeit wahnsinnig viele Erfahrungen machen, gerade was Trainingsmethoden angeht, oder die Betreuung der Spieler. Im Profibereich konzentriert sich dagegen alles knallhart auf Punkte.
In Bielefeld waren Sie beim bitteren Abstieg aus der 2. Liga hautnah mit dabei. Wie haben Sie diese Saison erlebt?
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